Aktuelles

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SCHNUPPERNACHMITTAG

Durch die Öffnungsschritte des Bundesrates können wir wie geplant unseren Schnuppernachmittag für Mädchen aus der ersten Klasse durchführen! Am Samstag, 27. März 2021, 14.00 – 16.00 Uhr könnt ihr im Pfarreiheim Sargans (neben dem Schulhaus Sandgrube) in unseren Blauringalltag hineinschnuppern.

Neda und Seraina haben für euch einen tollen Nachmittag vorbereitet.

Zieht doch wetterfeste Kleidung an, da das Programm draussen stattfinden kann. Bringt ausserdem eure eigene Trinkflasche mit, einen kleinen Z’Vieri bringen wir. Vergesst euren Stundenplan nicht, damit wir direkt eine Stunde in der Woche festigen können für die nächsten Gruppenstunden.

Informationen bekommt ihr auch bei den Scharleiterinnen Dominique Enderli & Larissa Gattlen unter blauring.sargans@outlook.com

Wir freuen uns auf viele neue Gesichter! 🙂

Event

Zum Abschluss im schönen Tessin..

Am letzten Tag haben wir uns ins Tessin aufgemacht, um auf einem Campingplatz zu übernachten. Aber leider hat uns Globi mitgeteilt, dass es nur noch einen freien Platz gibt und wir nun den ganzen Tag um diesen Platz kämpfen müssen. Es ging also los mit Seil- und Kartenkunden. Wir haben gelernt, wie man verschiedene Knoten knüpft und wie man richtig Karten liest. So konnten wir auch schon die ersten Punkte gewinnen. Nach dem Mittagessen ging’s ab ins Hallenbad. Zuerst haben wir uns mit Wassergymnastik aufgewärmt, danach haben wir beim Wasserball weitere Punkte gesammelt. Später im Lagerhaus standen Handmassagen und Quarkmasken auf dem Programm, ausserdem mussten wir ein bisschen Italienisch lernen und uns einen Federkopfschmuck basteln. Nach dem Abendessen wurden wir in einen Zeitwirbel eingesogen. Um da wieder rauszukommen, mussten wir mit den gelernten Köpfen vom Morgen in einem Theater uns befreien. Juhu, wir haben was aus dem Zeitwirbel herausgeschafft, aber hää? wo sind wir denn? In Zürich in den Zwanzigern! Da ist wohl was schief gelaufen aber uns kümmert das nicht und wir feiern zum Abschluss der Woche eine tolle Party!

Trotz der diesjährigen Situation hatten wir ein super tolles Lager! Vielen Dank an alle die dabei waren und diese Woche mit uns verbracht haben.

Event

Der Vorletzte Tag in Luzern

Unser Globi wollte uns die berühmte Kapellbrücke in Luzern zeigen. Doch unglücklicher Weise war die Brücke in der Mitte eingebrochen, und wir konnten so nicht mehr weiter. Wir entschieden uns Globi zu helfen und reparierten die Brücke. Dafür wurde ein Geländespiel gespielt, wo die Kinder mit Aufgaben und Fragen Geld verdienen mussten. Mit dem Geld konnte Hammer, Nägel und Holzbretter gekauft werden. Nach dem Mittagessen standen wir vor der nächsten Herausforderung. Wilhelm Tell hatte eine kaputte Armbrust und würde den Apfel so nicht mehr treffen. Also bastelte Jeder und Jede eine Armbrust. Zum Schluss durfte diese auch noch ausprobiert werden. Wilhelm Tell war begeistert und verkündete den Sieger, welcher am Weitesten schiessen konnte. Beim Abendprogramm war viel Wissen und Kreativität gefragt. Wir spielten das Spiel 5 gegen 5, in welchem man beispielsweise ein Puzzle auf Zeit lösen musste, Quizfragen beantworten, einen Wilhelm Tell nachbauen und noch weitere herausfordernde Tätigkeiten. Zum guten Schluss durfte jede Gruppe noch selber Butter herstellen. Das Ziel war es, den Schlagrahm im Konfiglas zu schütteln, bis Butter entstand. Somit ging auch unser vorletzter Lagertag zu Ende.

Event

Z’ Graubünda bim Schellaursli

Der Schellenursli war mit seiner kleinen Glocke sehr unglücklich. Wir entschieden uns, seine grosse Glocke zu finden. Da Graubünden bekannt für die schönen Berge und das Wandern ist, besammelten wir uns nach dem Frühstück vor dem Lagerhaus und wanderten in Richtung Seebenalp und suchten die grosse Glocke. Auf dem Weg dahin spielte uns Globi und der Vater vom Schellenursli immer wieder ein kleines Rollenspiel vor. Auf der Wanderung wurde gesungen, gelacht, Schneebälle geworfen und die schöne Aussicht genossen. Sogar das Wetter war auf unserer Seite. Am Ziel angelangt wurde eine Cervelat grilliert und die Lunchpakete gegessen. Bevor es wieder zurück zum Lagerhaus ging, tanzten wir alle zusammen noch den Lagertanz. Wieder im Lagerhaus angekommen, wurden wir mit Glacé überrascht. Damit Globi eine Übernachtungsmöglichkeit hatte, mussten in drei verschiedenen Gruppen Berlinerzelte aufgestellt werden. Als die Stunde vorbei war, beurteilte Globi die Werke und gab den Gewinner bekannt. Nach der leckeren Schoggibanane am Feuer, ging es ab ins Bett. Doch nicht für lange Zeit. Nach ein paar Stunden wurden die Kinder wieder geweckt, da Globi einen Schrei im Zelt von sich gab und wir nachschauen mussten, was denn los war. Die meisten Kinder wussten bereits was dies zu bedeuten hatte. “Es isch Gruselnacht!”, riefen sie. Und genau so war es auch. Auch dieses Jahr mussten sie einen Weg ablaufen, währenddessen sie erschreckt wurden und gruselige Musik im Hintergrund lief. Nach einem warmen Punsch und kurzer Erholung ging es wieder ab ins Bett.

Event

Joo, z Baasel!

Damit wir passend in den Tag starten konnten, weckte uns die Basler Guggenmusik. Globi teilte uns bereits schon mit, dass er soo gerne mal Federball spielen will. Immer wieder auf der Reise sah er nämlich viele Kinder, die das sehr gut konnten. Also Loos! Wir starteten mit Aufwärmungen, da das Wetter nicht mitspielen wollte und es deshalb sehr kalt und regnerisch war. Nach den Federballübungen gab es auch noch Matches. Am Nachmittag wurden die Kinder in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe durfte verschiedene Stafetten durchführen, wie man den Basilisken besiegt. Jede Stafette war eine Versuchsidee, doch schlussendlich haben wir es geschafft und der Basilisk war besiegt. Die andere Gruppe bastelte währendessen Gipsmasken, die wir für das Abendprogramm benötigen. Als beide Gruppen fertig waren, wurde gewechselt. In Basel sind Schnitzelbänke sehr bekannt. Deshalb übten die Kinder und auch die Leiter lustige Schnitzelbänke ein. Mit Fasnachtskostümen, hübsch gebastelten Masken und coolen Vorträge beendeten wir diesen Abend.

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Experimentieren in Genf – Erste Hilfe im Wallis

Damit wir in Genf mehr über die Wissenschaft lernen konnten, starteten wir mit einer sportlichen Stafette. Dabei mussten Sportaufgaben, wie beispielsweise das Brett oder Hampelmänner, von der ganzen Gruppe ausgeführt werden, während ein Kind bereits eine Frage zur Wissenschaft am beantworten war. Wenn genug Punkte gesammelt worden waren, bekamen die Gruppen eine Anleitung für ein Experiment. Leider war diese Anleitung aber durchlöchert und man konnte die Anleitung so nicht vollständig lesen. Damit die Kinder die fehlenden Lücken vervollständigen konnten, gab es eine weitere Stafette, diese lief aber ein bisschen gemütlicher ab. Nun ging es mit dem Experimentieren los. Aus Salz, Wasser, Speisestärke und Lebensmittelfarbe wurde ein Kühlpad selbst hergestellt. Globi zeigte uns, dass Experimentieren auch gefährlich sein kann. Also reisten wir ins Wallis und lernten alles über die erste Hilfe. Im Dorf durften die Kinder Vieles ausprobieren und lernen. Zum Beispiel wie man richtig bei einem Notfall alarmiert, wie man Wunden verbindet und vieles mehr. Was passt besser zum Kanton Wallis als Raclette und ein typischer Jassabend? Richtig, gar nichts. Also starteten wir nach unserem feinen Raclette in unseren Spielabend. Mit viel Sport, Spass und Freude war auch dieser Tag schnell vorbei.

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Äuää, scho z’Bäärn!

Der Globi war heute mit uns in Bern unterwegs. Als erstes wurde uns eine bekannte Tradition “Der Zibelemärit” näher gebracht. Damit dieser Markt überhaupt stattfinden konnte und die Marktleute ihre Zwiebeln bekamen, musste jede Ämtligruppe einen Postenlauf absolvieren. An den verschiedenen Posten ging es rund um die Zwiebel, egal ob Eierfärben mit Zwiebelschalen, Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen oder ein Ziebelquiz, alles war alles dabei. Die Kinder konnten am Schluss des Postenlaufs ihrer Kreativität freien lauf lassen und lustige Figuren aus Zwiebeln basteln. Am Nachmittag wollte Globi mit uns unbedingt die verschiedenen Traditionstänze der Schweiz lernen. Es gab 5 verschiedene Tänze zu lernen. Nämlich den Cotton Eye Joe Linedance, den traditionellen Nagelschmied, den Lagertanz, den berühmten Oh Nanana Tik Tok Tanz und den Schuhplatter. Nachdem wir diese Tänze nun gelernt haben, lud uns Globi ins Bundeshaus ein. Zufälligerweise fand eine Bundesversammlung statt, wo auch wir dabei sein durften. Die zwei Gruppen National- und Ständerat mussten sich darauf aber zuerst vorbereiten und schrieben ihre Ideen und Regeln auf. In der Bundesversammlung waren die 7 Bundesräte selbstverständlich auch dabei. Nun gingen die Debatten los. Die Bundesräte hinterfragten natürlich jede vorgestellte Regel. Bei der Abstimmung am Schluss, ob die Regel nun angenommen wurde oder nicht, zählte das absolute Mehr der ganzen Anwesenden. Nach einem gelungenen und spassigen Abend war auch dieser Tag schon wieder vorbei.

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Los geht’s im Kanton St. Gallen!

Nicht nur der Sommer, sondern auch das schöne Wetter verabschiedet sich. Statt zu Fuss von Sargans nach Flums über den Jubiläumsweg zu laufen, entschied das Wetter für uns die ganze Strecke mit dem Postauto zu fahren. Wir trafen uns also um Punkt 14:00 Uhr am Busbahnhof in Sargans, verabschiedeten uns von unseren Liebsten und schon ging’s los. Maske nicht vergessen und ab die Post. Nach 30 Minuten Fahrt erreichten wir unser Lagerhaus “Alte Sektion” am Flumserberg. Schon beim Aussteigen fielen uns bereits die ersten Schneeflocken ins Gesicht. Zum Glück waren alle warm eingekleidet. Vor dem Lagerhaus merkten wir schnell, dass unser Lagerbegleiter Globi den Hausschlüssel verloren hat. Eine aufmerksame Leiterin hat diesen aber gefunden und mit sich genommen. Nun war es unsere Aufgabe, mit Hilfe von einigen Hinweisen, herauszufinden, welche Leiterin denn diesen Schlüssel aufbewahrt. “Jehhh, wir haben den Schlüssel!”, riefen die Kinder und konnten so ihr Zimmer beziehen und dekorieren. Die Lagerregeln sowie auch die Abfallentsorgung und die Hygieneregeln wurden den Kindern und auch den Leiterinnen beigebracht. Nach dem Abendessen musste jede Ämtligruppe einen Tanz zu einem ausgelosten Lied vorzeigen und sich vorstellen. So wissen wir auch, mit wem wir es im Lager zu tun haben. Nachdem wir alle zusammen den Lagertanz getanzt haben, gingen wir müde und voller Motivation für den nächsten Tag ins Bett.

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JUBLA-WOCHE

Auch dieses Jahr findet wieder der nationale Jublatag (12. September) statt. An diesem Tag wirbt Blauring / Jungwacht in der ganzen Schweiz für ihren Verein.
Dieses Jahr haben wir uns aber etwas Besonderes ausgedacht und zwar eine ganze Jublawoche! Am Montag, Mittwoch und Freitag gibt es eine Gruppenstunde zum reinschnuppern. Ihr werdet zusammen mit den Kindern, die bereits im Blauring sind einen tollen Abend erleben und so einen perfekten Einblick in unseren Blauringalltag erhalten!

Die Gruppenstunden finden jeweils beim kath. Pfarreiheim Sargans statt. Bitte dem Wetter entsprechend angezogen sein und eine Trinkflasche mitnehmen.
Kommt einfach spontan vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Bei Fragen helfen die Scharleiterinnen Dominique und Larissa unter blauring.sargans@outlook.com gerne weiter. Wir freuen uns auf euch!

Event

RÜCKBLICK SOMMERSPASS

Den ganzen Sommer über haben wir in 5 Gruppenstunden viele spannende und abenteurlustige Momente erlebt. Von Wasserschlachten und Schnitzeljagden über ein lebensgrosses ‘Mensch ärgere dich nicht’ und durch den Dschungel in einer Safari haben wir schlussendlich auch die Piratenschatzsuche erfolgreich gemeistert. Vielen Dank an alle die dabei waren! Es war toll! 😀